Cha Cult - ein starker Name für Qualität!

Ursprünglich nur als Herkunftsbezeichnung gedacht, hat sich die Marke ChaCult zu einem echten Erfolgsgaranten und Qualitätssiegel entwickelt. Die Firma Dethlefsen & Balk ist stolz darauf, dass sich ChaCult im Handel einen so guten Namen erworben hat.

 Hier zeigt sich der Erfolg der Strategie. Nur Artikel, die durch hohe Qualität und außergewöhnliches Design überzeugen, dürfen die Bodenmarke ChaCult tragen. Sie finden das Logo als Bodenmarke auf exklusivem Porzellan, handbemalter Keramik und Teedosen. Darüber hinaus liefern wir viele Artikel wie beispielsweise Tea-for-one Sets und Filtersysteme in der auffäligen ChaCult Umverpackung.

Dosen

Einer der gebräuchlichsten Aufbewahrungsorte von Lebensmitteln ist nach wie vor die Dose. Gerade beim Tee werden oftmals widerverschließbare Dosen verwendet, da hier eine lebensmittelfreundliche aroma- und lichtgeschützte Atmosphäre möglich ist. Die Dosen bestehen zumeist aus Weißblech oder Aluminium. Das Weißblech wird von außen im Offset-Verfahren bedruckt. Danach wird die Dose mit einem transparenten Schutzlack lackiert. Im klassischen Offset-Druck werden die Tafeln im Trockenofen getrocknet. Auf der Innenseite werden die meisten Dosen transparent oder goldfarben schutzlackiert.

Im nächsten Produktionsschritt werden die großen Blechtafeln, auf denen meistens mehrere Nutzen sind, in Streifen geschnitten. Eine Dose besteht aus mehreren einzelnen Teilen: Boden, Deckel, Body und teilweise aus Rähmchen. Für jedes einzelne Bestandteil einer Dose gibt es einen Nutzen. Diese werden dann auf automatischen Stanzen geformt, gebürdelt und gefalzt. Teedosen, Gebäckdosen und Kaffeedosen werden generell gefalzt und nicht geschweißt.

Glas

Edel, puristisch und klar, weder stilistisch noch in der Anwendung ist Glas mittlerweile wegzudenken. Für die Herstellung von Glaskörpern wird ein Gemisch von Siliciumdioxid, Boroxid,  Natriumoxid, Kaliumoxid und Aluminiumoxid in zumeist elektrisch- oder gasbeheizten Wannen bei ca. 1650°C geschmolzen. Ihre Gestalt erhalten die Gläser in Stahlformen auf Rotationsblasmaschinen mit üblicherweise 12 bis 24 Stationen bis sie schließlich in einem kontrollierten Prozess abgekühlt werden. Das Ergebnis sind rotationssymmetrische, praktisch spannungsfreie Glaskörper, die
als Gläser und Gefäße Verwendung finden. Für komplizierte Artikel, wie
beispielsweise Teekannen, sind weitere, weitestgehend manuelle Prozesse
notwendig. Der Glasmacher entnimmt mit seiner Glasmacherpfeife eine Portion flüssiges Glas aus der Wanne und formt daraus die Tülle an dem Glaskörper. Danach wird aus Stabmaterial ein Henkel gebogen und mit dem Glaskörper verschmolzen. Dieser Prozess, der hoher handwerklicher Geschicklichkeit und langer Übung bedarf, wird nur von wenigenb Glas-herstellern angeboten. Da durch die punktuellen Erwärmungen wieder Spannungen im Glas entstehen, werden die Kannen nochmals bis auf ca. 600°C erhitzt und gleichmäßig abgekühlt. Mit Deckel und Glasfiltern omplettiert, werden dann diese Teekannen in verschiedenen Formen und Größen im Fachhandel angeboten.

 

Porzellan

Der Weg
Das Wort Porcella hat seinen Ursprung im Lateinischen und bedeutet Schweinchen. So wurde umgangssprachlich die Kaurischnecke bezeichnet. In der Tat erinnert die glatte, glänzende Oberfläche dieses Meerestiers an ein raffiniertes Gebilde aus feinstem Porzellan. Das Wort Porzellan (Porcellana) wurde nachweislich zum ersten Mal von Marco Polo, dem berühmten Reisenden, erwähnt. Dieser hatte im Jahre 1271 eine Handelsreise nach China unternommen und lebte dort ca. 20 Jahre in den Diensten des Kublai Khan (ein Enkel des Dschingis Khan). Er wusste nach seiner Rückkehr wahrhaft sagenhafte Geschichten aus dem Reich der Mitte zu berichten. Selten kamen zu dieser Zeit Porzellanwaren aus China nach Europa. Doch wurde das edle Material vielerorts bestaunt und versucht zu kopieren. Es sollte noch einige Zeit vergehen, bis das Geheimnis seiner Herstellung gelüftet werden konnte.

Der Portugiese Vasco da Gama erschloss um 1498 den Seeweg um Afrika nach Indien. Mannigfaltige Möglichkeiten des Handels taten sich hier auf. Handelsgesellschaften wurden gegründet (z.B. die Ostindische Kompanie) und immer mehr Kostbarkeiten aus dem Fernen Osten eroberten Europa, so wurde es große Mode, den neuartigen Getränken wie Tee, Kaffee und Kakao zuzusprechen. Auch Porzellan als seltene Kostbarkeit durfte hier nicht fehlen. Der Porzellanhandel erfuhr einen schwunghaften Anstieg. Vor allem die europäischen Fürsten waren begeistert von diesem Material. Allen voran August der Starke, Kurfürst von Sachsen und König von Polen. Er nahm den Physiker und Mathematiker Ehrenfried Walther von Tschirnhaus aus Dresden und später den Alchemisten (damals ein ernst zu nehmender Beruf) und Apotheker Johann Friedrich Böttger in seine Dienste.

Nach vielen Versuchen und Misserfolgen war endlich im November 1707 ein erster Erfolg zu vermelden. Das rote Steinzeug oder „Jaspis-Porzellan“ bestand aus Zwickauer Ton und leicht schmelzbarem Lehm aus Aue. Es war sehr hart und die Farbe reichte von beige bis dunkelbraun. Sehr beliebt war die Farbe rotbraun, da sie an das Yi-hsien-Steinzeug aus der Nähe von Shanghai erinnerte, welches vornehmlich zu Teekannen verarbeitet wurde. Bereits im Jahre 1708 gelang Böttger mit dem kaolinhaltigen Colditzer Ton und Feldspat die Herstellung des ersten weißen Hartporzellans. Am 28. März 1709 meldete er offiziell die Erfindung des Hartporzellans, das völlig unporös ist und auch bei hohen Temperaturen seine Form behält, zum Patent an. Porzellan hat seinen Ursprung in China und tauchte dort erstmals in der Tang Dynastie (618–906 n. Christi) auf. Porzellan wurde aus Steinzeug weiterentwickelt. Im Gegensatz zu Steinzeug benötigt Porzellan sehr hohe Brenntemperaturen (ab 1200°C). Deshalb fand die Erfindung des Porzellans erst recht spät statt. Denn um hohe Brenntemperaturen zu erzeugen, musste das Feuer unter Kontrolle gebracht werden, was mit primitiven Mitteln sehr schwer zu bewerkstelligen war. Den chinesischen Töpfermeistern gelang dies als erstes.

Die Bestandteile
Die Bestandteile von Porzellan bilden das Mineral Kaolin (ein feuerbeständiges Zersetzungsprodukt von Feldspat), Feldspat und Quarz. Der Name Kaolin geht auf den Namen der Kao-ling Berge im Nordosten der chinesischen Provinz Ching-te-chen zurück. Der charakteristische kristalline Bestandteil des Porzellans ist Mellit, dieses Mineral bildet sich als Zerfallsprodukt des Kaolin.

Die Verarbeitung
Die Bestandteile des Porzellans (Kaolin ca. 40–60 %, Feldspat ca. 20–30 % und Quarz ca. 20–40 %) müssen sorgfältig verarbeitet werden, um ein optimales Ergebnis zu erhalten. So müssen die Rohstoffe sorgfältig von Verunreinigungen befreit werden. Eisen, Kupfer, Nickel und Mangan müssen entfernt werden, um den gewünschten, reinen, weißen Farbton zu erhalten. Die Bestandteile werden unter Zugabe von Wasser zu einer Masse verarbeitet. Diese muß dann eine Weile (bis zu 2 Jahre) ruhen. Jetzt hat die Masse die richtige Beschaffenheit, um per Hand geformt, auf einer Scheibe gedreht oder in eine Form gegossen zu werden. Danach folgt ein Vorgang des Trocknens.

Das europäische Porzellan erhält im Gegensatz zum chinesischen Porzellan zwei Brände. Der erste Brand (Verglühbrand bis ca. 900°C) entzieht dem Porzellan Wasser und verleiht ihm die nötige Stabilität für die Weiterverarbeitung. Der Scherbenn ist nach dem ersten Brand noch porös und saugfähig. Nun erfolgt das Tauchen in den Glasurbrei, der eine ähnliche chemische Zusammensetzung wie die Porzellanmasse hat. Das so behandelte Porzellan wird nun bei ca. 1400°C dem so genannten Garbrand ausgesetzt. Hier verbindet sich die Glasur unlösbar mit dem Scherben, es entsteht eine wunderschöne, glatte, weiße Oberfläche, die nicht nur sehr hart ist, sondern auch von Säuren kaum angegriffen wird. Um dem Porzellan üppige Dekorationen zu Teil werden zu lassen, kann nun die Ware bemalt oder mit einem Abziehbild versehen werden. Nun folgt der dritte Brand, der so genannte Aufglasurbrand, der die Dekoration mit der Ware verbindet.

Bone China Porzellan

Eine weitere Art des Porzellans ist das so genannte Knochenporzellan, das seinen Ursprung in England hat. Seine Masse besteht aus bis zu 50 % Rinderknochenasche und weiteren Anteilen von Kaolin, Feldspat und Quarz. Durch die Beigabe der Rinderknochenasche erhält dieses Porzellan einen weichen, warmen Glanz. Es ist sehr durchscheinend, liegt äußerst angenehm in der Hand und hat eine warme beige Farbe. Es wird „Bone China“ genannt.

 

ANNABURG Porzellan GmbH

Im Jar 1874 wurde der Grundstein für die heutige Annaburg Porzellan GmbH im gleichnamigen Ort gelegt. Die Produkte werde ausschließlich vor Ort hergestellt, von Anfang bis zum Ende! Hochwertiges Porzellan "made in Germany!"

Eisen

Die Gusseisenkannen
Die herrlichen, schlichten Gusseisenkannen werden schon seit Jahrhunderten in fast unveränderter Form hergestellt. Es ist heute nicht mehr zu sagen, ob sie ihren Ursprung in Japan oder China haben. Gleichwohl haben beide Herstellungsländer ihre Daseinsberechtigung. Japan bietet außergewöhnliche, teilweise echte Designerstücke in einer Superqualität, während die Ware aus China deutlich günstiger ist. Das Material hat viele günstige Eigenschaften, so hält Eisen unwahrscheinlich lange heiß, ein Stövchen ist kaum nötig, wobei es natürlich den Reiz des Anblicks erhöht.

Die Herstellung
Die Herstellung ist ebenfalls seit Jahrhunderten unverändert geblieben und ist sehr arbeitsintensiv. Sie erfolgt im Wesentlichen durch folgende Schritte:

Schritt 1: Zuerst wird von erfahrenen Handwerksmeistern eine Aluminiumform, die die gewünschte Teekannenform hat, gefertigt (Kodate). Sie wird auch die äußere Form genannt. Für den Hohlraum der Kanne wird eine zweite Form aus Sand hergestellt (Nakago).

Schritt 2: Nun wird in den Hohlraum zwischen innerer (Nakago) und äußerer Form (Kodate) flüssiges Eisen gegossen. Nach ca. 2–3 Minuten wird der Sand per Hand entfernt (abgeschlagen). Nach einem kurzen Abkühlungsprozess wird flüssige Emaille in das Innere geführt.

Schritt 3: Das Werkstück wird erneut erhitzt, damit sich die Emaille-Glasur vollständig verteilt.

Schritt 4: Nach abermaligem Erhitzen wird das Äußere der Kanne mit Japanischem Laquer, einer speziellen Farbe (traditionell schwarz), eingestrichen. Es kommen heute allerdings auch andere Farben zum Einsatz, so gibt es wunderschöne Grün-, Rot- und Blautöne.

Schritt 5: Nun wird die Kanne noch zwei Mal zum Glühen gebracht, dann mit einem speziellen Mittel per Hand abgerieben. Die gleiche intensive Behandlung erhält natürlich auch der Deckel.

 

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